Gebäude- und Wohnungszählung ohne Stress

Kontaktieren Sie uns!
Sie haben Fragen? Rufen Sie uns gerne an:  0800 / 79 56 724 (kostenlos)

Zensus 2022: Was auf Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen zukommt

Der Stichtag für den Zensus rückt näher. Wer Wohnungen vermietet oder verwaltet, ist verpflichtet, die Behörden bei der Erhebung zu unterstützen.

Den Staat interessieren nicht nur Bevölkerungszahlen, sondern auch der Wohnungs- und Gebäudebestand sowie die Wohnsituation der Menschen. Wohnungsunternehmen wie Immobilienverwaltern beschert dies einen erheblichen Aufwand. Ausgewählte Unternehmen mussten bereits an einer Vorbefragung teilnehmen und eine Gebäudebestandsliste abgeben. Mit deren Aktualisierung bis Ende 2021 ist dieser Part beendet.

Unterschätzen Sie die Aufgabe nicht

Dann wird es anspruchsvoll. Bis zum Stichtag 15. Mai 2022 verlangt das zuständige Statistische Amt umfangreiche Angaben zu den von Ihnen vermieteten bzw. verwalteten Wohnobjekten und Bewohnern. Die Weitergabe personenbezogener Daten muss DSGVO-konform erfolgen, weshalb Mieter:innen und Eigentümer:innen entsprechend aufzuklären sind, falls keine entsprechende Generalklausel existiert.

Was wird abgefragt?

Zum Beispiel Adressangaben, Gemeindeschlüssel, Gebäudetyp, Wohnfläche oder Nutzungsart. Anders als bei der letzten Erhebung 2011 ist auch der Energieträger für die Heizung (Öl, Gas etc.) zu erfassen. Die Wohnungsmerkmale wurden um die Nettokaltmiete erweitert, bei Wohnraumleerstand sind nun auch Dauer und Gründe anzugeben. Das Ergebnis müssen Sie online übermitteln. Dabei ist die offizielle Datensatzbeschreibung zu beachten.

Tipp: Frühzeitig starten!

Die Gebäude- und Wohnungszählung erfordert eine sorgfältige Vorbereitung. Klären Sie rechtzeitig die Umsetzung, damit Sie nicht in Zeitnot geraten.

  • Wer prüft die Anforderungen, wer ergänzt fehlende Objekt-informationen?
  • Wo liegen die Daten?
  • Und wer bereitet sie auf?

Besprechen Sie mit Ihrer / Ihrem IT-Beauftragten, wie sich diese aufwändige Arbeit vereinfachen lässt.

Optimal vorbereitet mit Haufe

Mit einem ERP-System von Haufe können Sie den Zensus 2022 perfekt vorbereiten. Das Zensus-Modul oder ein abgestimmtes Haufe Consulting sorgen dafür, dass die Zusammenstellung der geforderten Daten in Ihrer Softwarelösung schnell und unkompliziert gelingt – natürlich im geforderten Format. So kommen Sie Ihrer Informationspflicht zeitsparend, umfassend und sicher nach.

Haufe axera

Das webbasierte Cloud-ERP-System für Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen

Bevor Sie sich lange den Kopf zerbrechen, welche Daten Sie benötigen und wie Sie diese zusammenstellen: Nutzen Sie die Funktion im ERP-System plus Lösung unseres Consultings!

Jetzt zu axera beraten lassen

Haufe PowerHaus

Die praxisbewährte Immobilienverwaltungssoftware

Zensus geht auch einfach: Entdecken Sie die Leistungen und Vorteile des Zensus-Moduls für Haufe PowerHaus!

Jetzt zu PowerHaus informieren

Haufe wowinex

Die etablierte ERP-Software für Wohnungsunternehmen

Um Sie von der Datenzusammenstellung in Haufe wowinex zu entlasten, haben wir das Zensus-Consulting-Angebot geschnürt. Erfahren Sie mehr auf unserer Webseite:

Jetzt zu wowinex informieren

Wir beraten Sie gerne hinsichtlich Zensus 2022

Sie haben Fragen zu Zenus 2022?

Senden Sie uns Ihre formlose Anfrage über das Kontaktformular. In Kürze melden wir uns bei Ihnen zurück.

Alle mit * markierten Felder sind Pflichtfelder.
Thank you! Your submission has been received!
Oops! Something went wrong while submitting the form.

Programme der Bundesländer

Auch die meisten Bundesländer haben Förderprogramme für die Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen aufgelegt – hier eine Auswahl:

Über die Digitalisierungsförderung des Bundes können kleine und mittlere Unternehmen einen Zuschuss für Digitalisierungsmaßnahmen erhalten. Bezuschusst werden Investitionen in Hardware und Software zur digitalen Transformation von Arbeits-, Produktions- und Managementprozessen, zur Verbesserung der IT-Sicherheit sowie digitalisierungsbezogene, zertifizierte Beratungs- und Qualifizierungsmaßnahmen. Kleinunternehmen mit bis zu 10 Mitarbeitern erhalten einen Zuschuss bis zu 7.000 Euro, Unternehmen von 10,5 bis 249 Mitarbeiter von maximal 17.000 Euro.

Im Rahmen der Initiative „Bayern Digital“ unterstützt der Freistaat digitalisierungswillige KMU. Der „Digitalbonus“ wurde aufgelegt, um kleine Gewerbeunternehmen für die Herausforderungen der digitalen Welt zu rüsten. Mit bis zu 10.000 Euro werden die Digitalisierung von Unternehmensbereichen oder Investitionen in IT-Sicherheit gefördert. Maximal 50.000 Euro erhalten Unternehmen für Maßnahmen mit besonderem Innovationsgehalt. Das Programm wurde bis 31.12.2023 verlängert.

Bei der Thüringer Aufbaubank können KMU den Digitalbonus Thüringen beantragen. Gefördert wird die Digitalisierung von Prozessen oder Dienstleistungen oder Investitionen in die IT-Sicherheit. Die Förderquote liegt bei 50 %, der Zuschuss beträgt maximal 15.000 Euro.

Alle Förderprogramme von Bund und Ländern finden Sie in der Förderdatenbank des Bundes. Die Ergebnisse können Sie nach verschiedenen Kriterien wie Unternehmensgröße oder Fördergebiet filtern.