Starthilfe bei der Digitalisierung

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Lassen Sie sich Ihre Digitalisierungsmaßnahmen fördern. Wir geben Ihnen Starthilfe!

Moderne, digitale Services für Mieter und Eigentümer, mobiles Arbeiten vor Ort, das Homeoffice als neue Normalität oder die Auswertung digitaler Verbrauchsdaten aus den Objekten, nachhaltigere Prozesse – all das sind gute Gründe, die Digitalisierung in Ihrem Unternehmen voranzubringen. Um die digitale Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittelständischen Unternehmen zu verbessern, unterstützt der Staat Digitalisierungsvorhaben mit attraktiven Förderprogrammen. So können Sie sich z B. Investitionen in digitale Infrastruktur oder den Aufbau digitaler Kompetenzen mit hohen Zuschüssen fördern lassen.

Im Folgenden stellen wir Ihnen einige Förderprogramme vor, mit denen Sie Ihre Investitionskosten erheblich senken können.

„Digital Jetzt“:
Eine schnelle Entscheidung lohnt

Möchten Sie Ihre Abläufe optimieren? Sich digital mit Handwerkern, Dienstleistern, Bankpartnern oder Mietern und Eigentümern vernetzen? Oder ist es an der Zeit, die digitalen Kompetenzen Ihres Unternehmens auszubauen? Dann ist das im Herbst 2020 aufgelegte Programm „Digital Jetzt – Investitionsförderung für KMU“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) für Sie interessant.

Gefördert werden zum einen Investitionen in digitale Technologien und damit verbundene Prozesse und Änderungen. Wenn Sie etwa planen, eine Software wie das cloudbasierte ERP-System Haufe axera einzuführen, mit der Sie Ihre internen und externen Prozesse vernetzen, ist das förderungswürdig. Das zweite Modul gibt finanzielle Hilfe bei der Qualifizierung Ihrer Mitarbeiter. Darunter fällt zum Beispiel Weiterbildung zu digitalen Strategien, zu IT-Sicherheit und Datenschutz, aber auch die Vermittlung von Basiskompetenzen für digitales Arbeiten.

Das Förderprogramm läuft noch bis Ende 2023, zuletzt wurde das Budget noch einmal aufgestockt. Das Ministerium rät, einen Digitalisierungsplan vorzubereiten und den Antrag frühzeitig vor dem Projektstart zu stellen.

Zuschüsse

Gestaffelt nach Beschäftigtenzahl, wobei kleine Unternehmen von einer höheren Förderquote profitieren:
bis 50 Mitarbeiter 50 %
(Antragstellung bis 30.6.2021, danach 40 %)
bis 250 Mitarbeiter 45 % (35 %)
bis 499 Mitarbeiter 40 % (30 %).
Diese Fördersätze nach Beschäftigtenzahl können sich noch wie folgt erhöhen:
plus 5 %: bei gleichzeitiger Investition von mehreren Unternehmen entlang einer Wertschöpfungskette oder in einem Wertschöpfungsnetzwerk
plus 5 %: bei Investitionen zur Erhöhung der IT-Sicherheit im Unternehmen, inklusive Datenschutz
plus 10 %: bei Investitionen in strukturschwachen Regionen

Maximale Fördersumme: 55.000 Euro bei Einzelunternehmen, 100.000 Euro bei gemeinsamen Investitionen.

Die Einrichtung mobiler Homeoffice-Arbeitsplätze, ein digitales Auftragsmanagement, die Einführung eines Datenanalyse- oder eines IT-Sicherheitsmanagementsystems sind Beispiele von Vorhaben, die durch das Programm „go-digital“ des BMWi gefördert werden. Es richtet sich speziell an kleinere Unternehmen (max. 99 Mitarbeiter) und beinhaltet Beratung und Umsetzungsleistungen, die sich auf die folgenden drei Module beziehen können:

  • IT-Sicherheit
  • Internet-Marketing
  • Digitalisierte Geschäftsprozesse

Es muss ein Hauptmodul gewählt werden, das mehr als die Hälfte der Aufwände umfassen muss. Beratung und Leistungen dürfen nur von neutralen Beratungsunternehmen erbracht werden, die vom BMWi autorisiert sind. Vorteilhaft ist nicht nur die großzügige Förderung, sondern auch die für Sie einfache Abwicklung. Denn die Beratungsunternehmen stellen den Antrag für die Fördermittel und kümmern sich zudem um Abrechnung und Berichtswesen.

Programme der Bundesländer

Auch die meisten Bundesländer haben Förderprogramme für die Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen aufgelegt – hier eine Auswahl:

Über die Digitalisierungsförderung des Bundes können kleine und mittlere Unternehmen einen Zuschuss für Digitalisierungsmaßnahmen erhalten. Bezuschusst werden Investitionen in Hardware und Software zur digitalen Transformation von Arbeits-, Produktions- und Managementprozessen, zur Verbesserung der IT-Sicherheit sowie digitalisierungsbezogene, zertifizierte Beratungs- und Qualifizierungsmaßnahmen. Kleinunternehmen mit bis zu 10 Mitarbeitern erhalten einen Zuschuss bis zu 7.000 Euro, Unternehmen von 10,5 bis 249 Mitarbeiter von maximal 17.000 Euro.

Im Rahmen der Initiative „Bayern Digital“ unterstützt der Freistaat digitalisierungswillige KMU. Der „Digitalbonus“ wurde aufgelegt, um kleine Gewerbeunternehmen für die Herausforderungen der digitalen Welt zu rüsten. Mit bis zu 10.000 Euro werden die Digitalisierung von Unternehmensbereichen oder Investitionen in IT-Sicherheit gefördert. Maximal 50.000 Euro erhalten Unternehmen für Maßnahmen mit besonderem Innovationsgehalt. Das Programm wurde bis 31.12.2023 verlängert.

Bei der Thüringer Aufbaubank können KMU den Digitalbonus Thüringen beantragen. Gefördert wird die Digitalisierung von Prozessen oder Dienstleistungen oder Investitionen in die IT-Sicherheit. Die Förderquote liegt bei 50 %, der Zuschuss beträgt maximal 15.000 Euro.

Alle Förderprogramme von Bund und Ländern finden Sie in der Förderdatenbank des Bundes. Die Ergebnisse können Sie nach verschiedenen Kriterien wie Unternehmensgröße oder Fördergebiet filtern.

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